1. Oktober 2016

Rezension: Die Herren von Winterfell

Der Winter naht.


Titel:

Das Lied von Eis und Feuer - Die Herren von Winterfell

Originaltitel:

A song of ice and fire, book one - A game of thrones

Autor:

George R.R. Martin

Genre:

Fantasy 

Erschienen:

1997

Verlag:

Blanvalet

Inhalt:

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skupellose Adlge scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens einer uralten finsteren Macht gegenüber. 
Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!


Meinung:

Der Plot ist interessant, gut strukturiert und klar ausgebaut.
Es finden sich viele überraschende Wendungen, aber auch emotionale und lustige Szenen.
Die Spannung wird durch Cliff Hanger am Kapitelende und anschließendem Perspektivenwechsel sehr geschickt aufgebaut, bricht aber auch nicht ab, da das nächste Kapitel mit der aufgestauten Spannung eines vorgegangenen Kapitels fortsetzt.
Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd und klar verständlich.
Die Charaktere sind von der ersten Seite an sympathisch – oder auch nicht, je nach dem welche Rolle der Autor ihnen vorgesehen hat.
Auch das Setting passt perfekt zur Geschichte, in Westeros naht der Winter, der viele Jahre dauern wird und das Land in eine große Hungersnot stürzen kann. Dies lässt sich auch als Symbol für das nahende Unheil deuten.

Fazit:

Der Erfolg der Serie kommt nicht von nirgendwo. Die spannende Geschichte, kombiniert mit liebenswerten Charakteren (und hassenswerten, je nach Rolle) fesselt jeden Fantasy-Fan und verdient daher ganz klar 4.5 von 5 Sternen.


"Kann ein Mann tapfer sein, auch wenn er sich fürchtet?"

"Das ist der einzige Moment, in dem er tapfer sein kann"






~Pauline

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