15. Juni 2017

Rezension: Eine wie Alaska

Das große Vielleicht war über uns, und wir waren unbesiegbar.


Titel:

Eine wie Alaska

Originaltitel:

Looking for Alaska

Autor:

John Green

Genre:

Roman

Erschienen:

Deutsche Ausgabe: 2009
Originalausgabe: 2005

Verlag:


Inhalt:

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Mädels, keine Kumpels, keine nennenswerten Hochs und Tiefs. Ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verliebt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten?

Meinung:

Dieses Buch hat mir total gut gefallen. Der Plot ist gut gelungen und macht den Leser neugierig. Miles komplettes Leben wird durch Alaska auf den Kopf gestellt und spiegelt so alles wieder, was man so über die Liebe denkt. John Greens Schreibstil ist toll und hat mich total mitgerissen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich ein Teil der Geschichte. Die Story ist total schlicht, jedoch macht der Autor sie durch seine Wortwahl und den Charakteren zu etwas ganz und gar besonderem. Besonders Miles Faszination für letzte Worte hat mich begeistert. Mir wurde bewusst, dass die letzten Worte eines Menschen manchmal sein ganzes Leben widerspiegeln. Zu gerne würde ich Alaskas oder Miles letzte Worte erfahren.
Miles und Alaska sind total verschieden. Und dennoch geben die beiden ein tolles Paar ab. Durch Alaska ändert sich so nicht nur Miles Leben, sondern auch er selbst.

Fazit:

Eine wie Alaska ist ein wunderschöner Roman, der eine Lawine aus Gefühlen auslöst. Dafür vergebe ich 5 von 5 Sternen.

 Wie kommen wir aus dem Labyrinth des Leidens heraus ?


~Lissy

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